Weihnachtskonzert in Gera

Trotz aller Unkenrufe, trotz rigider Auflagen, trotz einiger schlecht gelaunter Lehrer, trotz mangelnder Unterstützung durch die Stadt – wir im Förderverein Gymnasium Rutheneum wollen am

17.12.20 ab 18.30 Uhr im Stadion der Freundschaft

unter dem Motto „Einmummeln“ ein Weihnachtskonzert veranstalten. Dabei sind: Konzert- und Mädchenchor des Rutheneums, die Metropolitan Big Band, Clemens Tiburtius als Solist, Moderation Petra Schmidt-Schaller, künstlerische Gesamtleitung Christian K. Frank.

Wenn sich hierzulande schon kaum einer mehr für Bildung und Kultur verantwortlich fühlt – wir stemmen uns dagegen, wir bieten den Schülern eine Auftrittsmöglichkeit, damit sie ihren Ruf als einer der weltbesten gemischten Jugendchöre verteidigen können. Wir bieten Künstlern eine Plattform in schwieriger Zeit. Und wir wollen Mut machen und Hoffnung geben und zeigen, dass es noch Kultur gibt in dieser Stadt.

Karten unter https://www.ticketshop-thueringen.de/

Endlich ermächtigt!

Heute werden die Parteien der Nationalen Front 2.0 ein neuerliche Novellierung des Infektionsschutzgesetzes im Bundestag durchwinken. Es bedarf keines juristischen Abschlusses, um zu erkennen, dass es sich de facto um ein Gesetz handelt, welches Bundes- und Landesregierungen „ermächtigen“, ohne Zutun des Parlaments und auf der Basis völlig willkürlicher Festlegungen, wie z.B. der 50-Infizierten-Regel, die Grundrechte einzuschränken. Zwar vorerst nur für vier Wochen, man darf aber sicher sein, dass die Gesetzesgrundlage in den kommenden Wochen weiter verschärft wird und sicher auch bald unbefristete „Lockdowns“ in jedweder Form möglich sind. Offen ist noch die Frage, ob es auch eine Sanktionierung für Abweichler und Querdenker geben wird. Ich traue es angesichts des anhaltenden Rechtsbruchs den Regierenden aber ohne weiteres zu, bereits jetzt über Möglichkeiten des Mundtotmachens oder gar Internierens von „Systemkritikern“ nachzudenken. Wem sich bei dieser Gemengelage nicht Vergleiche mit längst vergangenen, dunklen Zeiten aufdrängen, der hat Geschichte schlichtweg nicht kapiert.

Leider beugen sich die meisten Deutschen immer noch willig unter die Knute der Herrschenden, nicht sehend, dass wir in diesem Land eine Entwicklung nehmen, die wir noch vor ein paar Jahren für unmöglich gehalten hätten. Dazu habe ich übrigens einen, wie ich meine, sehr treffenden Beitrag gefunden: https://www.bitchute.com/video/yoUL8d6oaLzz/.

Aber die letzten Jahrzehnte haben ausgereicht, um das eh seit Jahrtausenden dem Deutschen latent innewohnende „Knechtgen“ wieder anzuschalten. Wenn morgen die Kanzlerin des „besten Deutschlands aller Zeiten“ (O-Ton F.-W. Steinmeier) befehlen würde, wir sollten doch die Schlüpfer auf dem Kopf tragen – es würden die meisten mitmachen.

Zu polemisch? Nun, wo bleibt denn der Widerstand? Wenn schon nicht gegen Corona-Maßnahmen dann wenigstens gegen die unsägliche Subventionspolitik. Weitere drei Milliarden Euro werden der Automobilindustrie in den Rachen geschoben, damit diese weiterhin technisch antiquierte und umweltzerstörende Karren bauen kann. Übrigens zähle ich zu dieser Kategorie explizit auch die sogenannte E-Mobilität!

Von einem „Rettungsschirm“ für unsere Kinder, für die Schulen und Universitäten oder für die Bekämpfung der Kinderarmut hat man hingegen noch nie etwas gehört. Aber den durchschnittlichen deutschen Dödel interessiert dies nicht, hat er doch hinreichend mit der Befolgung von Mindestabstand und dem regelkonformen Tragen des Mund-Nasen-Schutzes zu tun.

Die Lobbyisten in Berlin haben ganze Arbeit geleistet. Auch in Richtung (Zwangs-?)Impfung. Es ist kein medizinisches Geheimwissen, dass es Jahrzehnte braucht, um die Wirkungen und Nebenwirkungen von Impfungen einschätzen zu können. Aber wie schon bei der sogenannten „Schweinegrippe“ stehen urplötzlich mehrere Pharmafirmen angeblich kurz vor der Praxisreife ihrer Impfstoffe gegen „Corona“. Und nachdem die Sache bei den harmlosen Masern schon so gut funktioniert hat, können wir sicher sein, dass es früher oder später einen Impfzwang gegen Covid-19, 20, 21…. usw. geben wird. Unsere Hobbyvirologen in der Regierung wollen nun zuerst die Alten und Kranken impfen. Genau jene Gruppen, an denen ein neuer Impfstoff NICHT getestet wird. Also: Die Alten und Gebrechlichen sind dann faktisch Versuchskaninchen für Pfizer und Co. Bei jeder ausgereiften Impfung ist erfahrungsgemäß mit bis zu ca. 1% Impfschäden, angefangen von lokalen Hautreaktionen über allergische Schockzustände bis hin zu tödlichen Verläufen, zu rechnen. Bei weit über 20 Millionen Rentnern und mehreren Millionen chronisch Kranken unterhalb des Rentenalters dürften dann etwa ein paar hunderttausend Gesundheitsschäden zu registrieren sein. Aber keine Angst liebe Mitbürger: Auch hiergegen erlassen unsere Führenden ein Ermächtigungsgesetz.

„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. …Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“  Napoleon Bonaparte (1769-1821)

Söderland ist abgebrannt

Mit 22,2 Covid-19-Todesfällen pro 100.000 Einwohner ist der Freistaat Bayern aktuell einsamer Spitzenreiter in einer traurigen Statistik (Quelle: RKI). Und das, obwohl sich Herr Söder, der Ministerpräsident, seit Monaten als Hardliner in der Bekämpfung der „Pandemie“ geriert. Schließlich gelten zwischen Frankenwald und Alpen die härtesten Coronaregeln in Deutschland. Genützt haben sie scheinbar nicht viel, denn Bayern nimmt im Hinblick auf Morbidität und Mortalität seit Wochen einen Spitzenplatz ein. Nun will Herr Söder am liebsten noch die „Querdenker“-Bewegung verbieten lassen und ist sich nicht zu blöd, den wahrlich bunten Haufen der Gegner der Coronabeschränkungen mit der „Pegida“-Bewegung zu vergleichen. Nun, weiß man jedoch, dass der gute Mann große Ansprüche auf die Kanzlerkandidatur angemeldet hat, so erhellen sich seine Aussagen ganz schnell, und das harte Durchgreifen der bairischen Polizei gegen Menschenansammlungen auch im Privatbereich erscheint in einem verständlichen Kontext. Offenbar denkt der Ministerpräsident des größten Bundeslandes, dass er damit Handlungsfähigkeit und Durchsetzungsvermögen demonstrieren kann. Vielleicht sieht er sich sogar als Reinkarnation des großen Franz-Josef Strauß, der das Land mit absoluter Mehrheit regierte, gelegentliche Wutausbrüche inbegriffen. Nun kommt aber unser „Masken-Markus“ nicht einmal annähernd an dessen politisches Format heran. Allein sein Balzen um die Gunst der Grünen hätte beim Gottvater aller bairischen Ministerpräsidenten im Wechsel Tobsuchtsanfälle und Übelkeit verursacht. Also hoffen wir, dass die Regel bestand haben wird: Noch ist nie ein Bayer Kanzler der BRD geworden.

Und so empfehlen wir Herrn Söder dringend, sein Hygienekonzept nochmal ernsthaft zu überdenken und sich aus der ganz großen Politik herauszuhalten. Möchtegerns gibt es in der Bundeshauptstadt schon genug.

aktuelle Coronazahlen

Quelle: John-Hopkins-Univ.

Wo sind die Kranken?

Endlich! Unter Umgehung elementarster demokratischer Prinzipien, wie der Einbeziehung der Parlamente in Bund und Ländern, haben sich am gestrigen 28. Oktober 2020 die Landesfürsten befehlsgemäß bei der Kanzlerin versammelt, um einen erneuten Lockdown auf den Weg zu bringen. Als Begründung müssen die angeblich dramatisch angestiegenen Corona-Infektionszahlen herhalten. Dass es sich dabei zuallererst um „Getestete“ handelt, die in einem fragwürdigen, nicht wissenschaftlich validierten PCR-Test ein „positives“ Resultat hatten, wird geflissentlich verschwiegen. So weit, so schlecht.

Nun wollen Frau Merkel und die 16 Landesfürsten offenbar nicht realisieren, dass „positiv getestet“ nicht „infiziert“ und schon gar nicht „erkrankt“ bedeutet. Böse Zungen, oder auch „Verschwörungstheoretiker“ genannt, behaupten gar, dass die Gründe für den erneuten Lockdown weniger im Infektionsgeschehen als vielmehr im Weltfinanzsystem oder gar bei Gates und Co. zu suchen sind.

An den Krankenzahlen in diesem Land kann es wohl nicht liegen, dass Restaurants und Theater, Kinos und Kulturhäuser wieder dicht gemacht werden. Der durchschnittliche Krankenstand bei den gesetzlich Versicherten lag von Januar bis September des „Pandemie-Jahres“ 2020 mit 4,22% deutlich unter dem Wert des „Nicht-Pandemie-Jahres“ 2019 mit 4,34%. In die Zahlen für 2020 flossen zudem die Menschen ein, die sich in „Zwangsquarantäne“ befanden, ohne tatsächlich „krank“ zu sein, wie der Aprilwert von 6,48% verdeutlicht.

Die Anzahl der Krankheitstage ist dabei nahezu unverändert (10,9). Im Jahr 1991 waren es noch bei über 12 (alle Zahlen sind beim Bundesgesundheitsministerium, den GKV oder auch statista.de nachlesbar). Warum bildet sich die „Pandemie“ nicht einmal ansatzweise im Krankenstand der Bundesbürger ab?

Fassen wir also zusammen:

Der tatsächliche Krankenstand ist trotz „dramatischen Anstiegs der Infektionszahlen“ (O-Ton RKI-Chef Wieler) niedrig.

Die Sterblichkeit an/mit Corona liegt aktuell bei 2,07% aller „positiv“ Getesteten. Tendenz rückläufig.

In Thüringen wurden in den letzten sieben Tagen 1.097 Menschen „positiv“ getestet. Die Gesamteinwohnerzahl des Freistaates liegt bei 2,137 Mio. „Infektionswert“ 0,005%.

Weder Maskenzwang noch Abstandregelungen oder gar andere „Hygienekonzepte“ konnten einen Anstieg der „positiv“ Getesteten verhindern. Sie sind daher nutzlos.

Aber selbst diese Argumente verfangen nicht bei unseren Verantwortungsträgern. Wir erleben eine nie dagewesene Einschränkung nahezu aller Grundrechte durch die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten der Länder, was den Gepflogenheiten in einem autoritären Regime gleichkommt. Sämtliche parlamentarische Einflussnahmen oder gar eine breite, sachbezogene Diskussion mit Wissenschaftlern pro und contra der vorherrschenden Lehrmeinungen zur „Pandemie“ werden seit über einem halben Jahr regelrecht verhindert. Die Beschränkungen unserer Freiheit, wie wir sie jetzt erleben, stehen in keinerlei Verhältnis zu den Tatsachen (Morbidität, Mortalität) und sind sofort aufzuheben. Politiker, die deren weitere Ausweitung auf den Privatbereich fordern, sollten sich die Persönlichkeits- und Freiheitsrechte, wie sie von den Vereinten Nationen formuliert wurden, verinnerlichen.

Es ist jedem Einzelnen unbenommen, mit Maske oder gar Vollschutz rumzulaufen, Menschenansammlungen zu meiden, Desinfektionsorgien zu veranstalten oder sich zu Hause einzuschließen – aber er sollte auch akzeptieren, dass eine wachsende Anzahl seiner Mitbürger anders denken und sich nicht vorschreiben lassen wollen, wie sie zu leben haben..

Ohne Sinn und Nutzen

War es vor gar nicht allzu langer Zeit dem Arzt vorbehalten, eine Krankheit zu diagnostizieren, so obliegt diese Entscheidung jetzt in den Zeiten der „Pandemie“ den Gesundheitsämtern, die nicht müde werden, ihre wachsende Überlastung zu beklagen. Bekanntlich sind ja diese Gesundheitsämter im Öffentlichen Dienst angesiedelt und letztlich Befehlsempfänger der jeweils Regierenden, vom Landrat bis zur Kanzlerin. Da stört es auch wenig, dass sich die fachliche Kompetenz der meist mit medizinischen Laien besetzten Ämter in überschaubaren Grenzen hält (Auch Herr Prof. Drosten hat sicher noch nie einen Patienten behandelt.).

Die Auswirkungen dieser Laientätigkeit lässt sich dann daran ablesen, dass die mit einem absolut fragwürdigen Test positiv Getesteten mit Infizierten und diese wiederum letztlich mit Erkrankten gleichgesetzt werden, obwohl in den Sprechzimmern der Hausärzte von einem massiven Anstieg von „Corona“- Kranken nahezu nichts zu spüren ist. Zu Wort kommen sie aber nicht. Jedoch Ihre „Standesvertreter“ wie ein Herr Montgomery, jetzt Chef des Weltärztebundes, früher als Vorsitzender des Marburger Bundes ein williger Handlanger politischer Vorgaben und mitverantwortlich für die Probleme im deutschen Gesundheitswesen, gefallen sich derweil in Aufforderungen an die Bevölkerung, sich doch noch mehr an die mittlerweile als nutzlos enttarnten „Maßnahmen“ wie Maskenzwang und Abstandsregelung zu halten. Damit liefern sie jedem Bürgermeister oder Landesfürsten zusätzliche Munition, um in noch größerem Ausmaß die Grundrechte einzuschränken, als es bisher ohnehin der Fall ist.

Doch beschauen wir uns diese „Maßnahmen“ nochmal etwas genauer:

Maskenzwang

Die allermeisten Masken sind nach übereinstimmender Meinung vieler maßgeblichen Experten weder dafür geeignet noch dafür konzipiert, „Viren“ aus der Atemluft zu filtern. Und dem Bürger wird dennoch erzählt, ein einfaches Baumwolltuch würde genügen, um sich vor Corona zu schützen! Volksverdummung ist nur eine gelinde Umschreibung für diesen Widersinn. Masken behindern nachweislich die Atmung und damit auch den natürlich Säuberungsmechanismus des Körpers. Durch das Tragen eines „Mund-Nasen-Schutzes“ werden:

  • bereits vom Körper ausgesonderte Schadstoffe und Bakterien wieder eingeatmet,
  • der Kohlendioxidgehalt im Blut erhöht, was zur Eintrübung der geistigen Fähigkeiten und z.T. dramatischen Folgen für Menschen mit Herz-Kreislauf-Leiden führen kann,
  • Mikropartikel aus textilem Gewebe in die Lunge transportiert, darunter nachweislich krebsfördernde Substanzen aus Kunststoffen,
  • Milieus geschaffen, wo sich Bakterien und Pilze ungehindert im Maskenmaterial vermehren können und gleichzeitig durch die Atemluft eine ständige Befeuchtung und eine weitere permanente Keimzufuhr stattfindet.

Von den mit Masketragen verbundenen psychischen Wirkungen wie Panikattacken und Angststörungen insbesondere bei Kindern ganz zu schweigen.

Interessanterweise wurde just im April 2020, auf dem Höhepunkt des (ersten) Lockdowns eine Studie publiziert, deren Autoren sich darauf versteigen, ein Mund-Nasen-Schutz könne „die Infektionsrate des Maskenträgers um 80 %“ reduzieren. Warum explodieren dann trotz Maskenzwang „Infektionszahlen“ gerade wieder? Bei einer derartigen Wirksamkeit müsste doch das Virus schon fast ausgerottet sein. Zweifel an der Seriosität der besagten „Studie“ sind daher mehr als angebracht.

Größenvergleich (nach offizieller Verlautbarung bzw. Wikipedia):

SARS-Covid 19 (Virus): ca. 130 nm

Staphylokokkus (Bakterium): ca. 1000 nm

Maschendichte: Herstellerangaben in den zugänglichen Datenbanken oder Onlineshops konnten nicht gefunden werden. Die entsprechende Industrienorm DIN EN 14683:2019 stellt nur auf die bakterielle Filterleistung ab.

Abstandsregelung

In medizinischen Experimenten ist hinreichend bewiesen worden, dass beim Husten Tröpfchen bis zu 5 Meter weit fliegen. Beim Sprechen und Niesen sind es etwas weniger. Der „vorgeschriebene“ Abstand von 1,5 Metern schon aus diesem Grund völlig unsinnig.

Versammlungsverbot

Ein Lieblingsthema unserer „Coronaschützer“ ist ein de facto Versammlungsverbot, was zunehmend auf den privaten Bereich ausgedehnt wird und in dieser Form bisher nur aus totalitären Regimen bekannt war. Dabei sind die „erlaubten“ Zahlen nicht nur von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich; sie sind auch von Nicht-Medizinern festgelegt worden, denen das Wissen über infektiologische Zusammenhänge fehlt. Warum gerade 15 oder 25 Personen sich privat zusammenfinden dürfen, erschließt sich dem Verständigen nicht und kann daher nur als reine Willkürmaßnahme einzelner Verantwortungsträger deklariert werden.

Solange die Medizin keine sicheren Erkenntnisse zum Wesen und Wirken eines Virus, zu den Übertragungs- bzw. Ansteckungswegen und der individuellen Wirkung auf den Menschen hat, sind sämtliche „Schutzmaßnahmen“ zwangsläufig sinnlos. Einerseits glaubt die Politik zwar an Herrn Drostens PCR-Test, andererseits glaubt sie nicht, dass Maske und Abstand nichts nützen, da die Zahl der positiven Tests trotzdem massiv ansteigt.

Anders gesprochen: Die Maßnahmen nützen zwar offensichtlich nichts, aber wir verschärfen sie trotzdem weiter.

An dieser Stelle sollte selbst dem Coronagläubigsten unter uns klar werden, dass das kleine Virus nicht der einzige Grund für Lockdown etc. ist. Es dient auch als willkommener Vorwand, unsere Grundrechte (dauerhaft?) einzuschränken und einen de-facto-totalitären Staat auf der Basis von „Notverordnungen“ und permanenter Einschüchterung der Bevölkerung zu errichten.

P.S.: Was hat eigentlich die Bundeswehr in den Gesundheitsämtern zu suchen?

Und hier für alle großen und kleinen Corona-Diktatoren in diesem Land noch Folgendes:

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

(Art. 20, GG für die BRD)

(Literatur beim Verfasser)

aktuelle Coronazahlen

Die Wahrsagerin

Adé Du schöne Weihnachtszeit!

Unsere Kanzlerin und Mutter aller Deutschen hat gesprochen: 19.200 Infektionen mit dem ach so bösen Corona-Virus wird es pro Tag zum Fest der Liebe in deutschen Landen geben! Endlich mal eine Prognose mit Hand und Fuß. Und sollte sie nicht eintreten, dann können wir dennoch sicher sein, dass die Herren Drosten und Wiehler für entsprechende Zahlen sorgen werden. Auf fragwürdige Statistik verstehen sich die Herren ja mittlerweile hervorragend. Drum jauchzet und frohlocket – endlich haben wir Klarheit. Ungeachtet der tatsächlichen epidemiologischen Situation (extrem niedrige Erkrankungs- und Todesfälle) werden die Notstandsgesetze aufrecht erhalten oder gar verschärft. Offenbar ist das Finanzsystem immer noch am Zusammenbrechen und Herr Gates hat seinen (Gift-)Impfstoff auch noch nicht fertig.

Deshalb, liebe Mitbürger, gewöhnt Euch schon mal an eine permanenten Zustand der Angst. Und wenn es nicht mehr das Corona-Tierchen ist, wird es was anderes sein. Was schert es da, dass täglich ein paar Millionen Kinder weltweit verhungern oder dass die Umwelt durch die Machenschaften der Großkonzerne weiter zugrunde gerichtet wird. Derweil wird hierzulande ein Graben geschaufelt, ein Graben zwischen Maskenträgern und -verweigerern. Aber das uralte Prinzip „teile und herrsche“ erlebt gerade wieder einer wunderbare Renaissance. Natürlich zu Lasten des kleinen Mannes. Es wird kein Fest, egal ob Ostern, Weihnachten oder Silberhochzeit, mehr geben – ohne Restriktionen. Die Leute sollen zu Hause sitzen, Netflix oder amazon prime schauen und minderwertige Lebensmittel konsumieren, während die 5G-Strahlung das letzte Stück Verstand wegbrennt. Und in den Medien wird inzwischen weiter Panik gemacht, damit das System der Herrschenden aufrecht erhalten werden kann.

Doch beschauen wir uns das Heer der Ängstlichen, der Maulkorbfanatiker und Abstandsdenunzianten, dann wird recht schnell offenbar, dass die Panikmache von Politik und Medien auf fruchtbaren Boden fällt. Gewöhnt Euch allesamt daran, es wird nie wieder so sein, wie wir es aus vergangenen Zeiten kannten. Und nach meiner Meinung wird es zu Weihnachten pro Tag nicht 19.200 neue Corona-Fälle, sondern mindestens die gleiche Anzahl an Angsthasen, Sicherheitsfanatikern oder Lemmingen geben, die nie begreifen werden, dass Krankheit und Tod schicksalhaft sind, aber sie zu unserem Leben gehören. Jetzt und immerdar.

Vom Niedergang einer Fast-Kulturhauptstadt

Der kulturinteressierte Geraer wartet nun schon seit über einem halben Jahr vergebens auf den „Kulturentwicklungsplan“, welcher von der neuen Kulturamtsleiterin in Aussicht gestellt wurde. Offenbar hat auch Frau Dr. Tittel sich bewusst oder unbewusst einer schönen Tradition hierzulande angeschlossen, die da wäre: Viel reden – Nichts tun! So dümpelt unsere Fast-Kulturhauptstadt nicht nur wegen der anhaltenden „Pandemie“ (heute sage und schreibe 8 „aktive“ Fälle) am Rande des kulturellen Kahlschlages dahin.

Gestern fand wieder mal eine Ausstellungseröffnung im M1 am Mohrenplatz statt. Doch auch diesmal ward Frau Dr. Tittel nicht gesehen, obgleich die unermüdliche Arbeit der Protagonisten S. Schmidt und W. Wunderlich nicht genug gewürdigt werden kann. Einen ähnlichen Enthusiasmus wünschte man sich auch von den Verantwortlichen der Kunstsammlung. Nun, wer aber nicht mal in der Lage ist, Werterhaltung am altehrwürdigen Dix-Haus zu betreiben (siehe Fenster Westseite, Rasen im Innenhof), hat offenbar auch keinerlei Lust, die Kulturlandschaft in dieser Stadt am Leben zu erhalten. Die Worte „innovative Ideen“ kommen offenbar im Wortschatz der Verantwortungsträger genauso wenig vor wie „Unkraut jäten“. Flankiert werden ihre Bemühungen um kulturellen Niedergang von diversen städtischen Ämtern und Behörden. So freut sich jeder der wenigen Touristen, der sich nach Gera-Untermhaus verirrt, über die dortige hohe Baustellendichte und lauscht ehrfurchtsvoll den Hämmern, Baggern und anderen Baumaschinen, bevor er sich durch Feinstaubwolken zu den rauchenden Einlassdamen vorm Dix-Haus gesellen und sein Auge über den regelmäßig überfüllten einzigen Abfalleimer in Alt-Untermhaus schweifen lassen kann. Zumindest erreicht Gera im Hinblick auf Lärm- und Dreckbelastung internationales Format. Und die Baudauer an der „Untermhäuser Mauer“ steht der des BER kaum noch nach. Das Ordnungsamt ward seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen und so erfreut es die Anwohner, wenn dank verkehrsblinder Autofahrer und ignoranter Radler besonders wochenends ein lustiges Chaos zwischen Gries und Fuchsklamm entsteht.

Doch auch andernorts regiert der Niedergang. Im „Comma“, einst Hort gemütlichen Beisammenseins, verkommt der Biergarten zur Brache und eine gastronomische Betreuung findet offenbar nur noch zu halblegalen „Geburtstagsfeiern“ statt. Aber das interessiert offenbar weder Kulturamt noch den Vermieter, die Elstertal Infraprojekt. Aber auch das ist eine schöne Geraer Tradition – erst zugrunde richten, dann abwarten.

Zugrunde gerichtet wurde auch der Kulturbetrieb im Hofgut, wo vor kurzem noch ein Stacheldraht am Tor vom Unwillen der Kultur GmbH kündete, jemals dort wieder aktiv zu werden. Die Großzügigkeit der Außen- und Innenanlagen in der „Corona-Zeit“ zu nutzen – das kam offenbar niemandem in den Sinn. Derweil hat der Hausmeister die Gartengestaltung perfektioniert und nutzt das Areal in erster Linie privat.

Selbst der nüchternste Betrachter gewinnt bei dieser Gemengelage zunehmend den Eindruck, dass in der Stadtverwaltung so einige am Schreibtisch sitzen und frei nach Heinrich Heine vor sich hin murmeln:

„Gera, wir weben Dein Leichentuch,

wir weben hinein den dreifachen Fluch.“

Fledermäuse, Ansteckung und andere Lügen

Die offizielle (Kurz)Version zu der „Corona-Geschichte“:

Irgendwann soll in China ein Mann, sicherlich aus Heißhunger, eine leckere Fledermaussuppe (nach anderen Quellen ein Gürteltier) gekocht und verspeist haben. Und dann wurde er krank und steckte andere Menschen an, die wiederum andere ansteckten usw. usf. Tapfere Mikrobiologen entdeckten daraufhin ein angeblich neuartiges Virus und nannten es SARS-Covid19, was schon mal ziemlich gefährlich klang. Nachdem das auch als „Corona“ bezeichnete Virus zuerst in China wütete, kam es auf mystische Weise zu uns. Der erste Fall in Thüringen war ein 57-jähriger Mann aus dem Orlatal (!). Es soll angeblich in Italien zum Skiurlaub gewesen sein. Warum die anderen Mitreisenden nicht angesteckt wurden, bleibt ein Geheimnis. Ebenfalls ein Geheimnis bleibt, warum die ersten „Corona-Fälle“ nicht in den touristischen Hochburgen (Erfurt, Weimar, Eisenach) oder in den Universitätsstädten (Jena, Ilmenau) registriert wurden, wo doch eher eine „Ansteckungsgefahr“ bestand.

Das war Anfang März. Seitens der Bundesregierung wurde in dieser Zeit die Expertise eines einzigen Virologen, Herrn Drosten, eingeholt, der schon bei der Schweinegrippe vor ein paar Jahren mit seinen Prognosen jämmerlich daneben lag. Genau jener Herr Drosten hatte bereits einen sogenannten „PCR-Test“ zum Virusnachweis entwickelt, natürlich nicht am lebenden Objekt, sondern am Computermodell. Dieser Test soll gewisse virustypische Gensequenzen nachweisen. Eine Validierung des Testverfahrens wurde weder von ihm,noch vom Robert-Koch-Institut für notwendig angesehen. Dennoch priesen sofort viele staatlich alimentierte Professoren den Test als bis zu 99% zuverlässig, was sich mittlerweile als völliger Unsinn herausgestellt hat. Am Anfang der „Pandemie“ durften nur Menschen getestet werden, die auch „klassische“ Symptome aufwiesen, wie Husten, Schnupfen, Fieber. Übrigens finden wir diese Symptome bei mehreren Dutzend Infektionskrankheiten. Die bedauerlichen Todesfälle waren hierzulande zum überwiegenden Teil weit über 80 Jahre alt und litten an verschiedenen relevanten Vorerkrankungen. Die mittlere Lebenserwartung in Deutschland liegt hingegen unter 80 Jahren.

Am 17. März begann nach ein paar Wochen Orientierungslosigkeit seitens der politischen Verantwortungsträger das große Wegsperren. Schulen und Unis wurden geschlossen – egal, ob die technischen Voraussetzungen für „online“-Unterricht gegeben waren oder nicht. Eltern mussten die Beaufsichtigung ihrer Kinder organisieren und so mancher Kleinbetrieb konnte nicht mehr arbeiten, weil ein Gutteil seiner Mitarbeiter „Homeschooling“ machte. Dafür wurden im Berliner Regierungsviertel sofort die Hilferufe der Großkonzerne (Lufthansa, VW, TUI) erhört und Milliardenhilfen für diese bereitgestellt. Natürlich blieb für Bildungseinrichtungen oder Kleinunternehmen nicht mehr viel übrig. Letztere speiste man gar mit lächerlichen „Soforthilfen“ ab und bot Kredite an, die die Betroffenen absichtlich in die Abhängigkeit der Banken trieben. Die Medien überboten sich derweil in pervers-morbider Sensationsgier und breiteten genüsslich die Todeszahlen aus, garniert mit angeblichen Bildern aus norditalienischen Krankenhäusern. Gleichzeitig durften die größten Panikmacher vom Schlage eines Herrn Wieler, Tierarzt und RKI-Chef, ihre apokalyptischen Prophezeiungen in jeder Talkshow präsentieren.

Nun trat ein gewisser Herr Gates auf den Plan und versprach, die ganze Erdbevölkerung mit (s)einem Impfstoff beglücken zu wollen. Übrigens finanziert Herr Gates nicht nur die Weltgesundheitsorganisation, sondern auch das RKI und Herrn Drosten. Ein Schelm, wer Arges dabei denkt.

Kaum gingen die Zahlen der Erkrankten drastisch zurück, intensivierte das Kartell aus Medien und Mietmäulern seine Bemühungen und redete die „zweite Welle“ herbei. Dazu wurde Masken-(Maulkorb-)Pflicht und Sicherheitsabstand eingeführt. Zuwiderhandelnden wurden härtere Strafen angedroht, als mancher Kinderschänder hierzulande zu erwarten hat.

Elementare Grundrechte wurden und werden immer noch de facto aufgehoben und kritische Stimmen mit den Attributen „Verschwörungstheoretiker“; „Covidiot“ oder gar „Nazi“ bedacht. Damit auch ja das Gerede von der „zweiten Welle“ Wirkung zeigt, bedient man sich eines Taschenspielertricks. Es werden viel mehr Tests durchgeführt und man publiziert die Testpositiven als „Infizierte“. Obwohl bis dato die Anzahl der tatsächlich Erkrankten unverändert auf niedrigem Niveau verharrt, freuen sich die Regierenden darauf, aufgrund angeblich steigender Infektionszahlen eine Art Dauernotstand ausrufen zu können, der über Jahre und vielleicht Jahrzehnte aufrecht erhalten werden kann. Nun nahen auch noch die nächsten Bundestagswahlen. Während die große Mutter in Berlin abgehoben und jenseits der Niederungen des Alltags agiert, ist der Machtkampf um ihre Nachfolge in vollem Gange. Herr Söder geriert sich in Bayern als eine Art „Alpen-Stalin“ und würde „Coronaleugner“ am liebsten in Gulags sperren; sein Konkurrent Herr Laschet aus NRW ist zu blöd, seine Maske richtig aufzusetzen und der dunkelrote Minderheits-Bodo in Erfurt verspricht „Erleichterungen“, um sie gleich wieder in Frage zu stellen.

Aber zum Glück gibt es ja noch die gleichgeschalteten Medien, deren Einigkeit in der „Coronafrage“ immer groteskere Züge annimmt. So werden die „Experten“, wie der große Viro-Mikrobio-Epidemio-Psycho-Soziologe Karl – Eduard, Verzeihung Wilhelm Lauterbach wie Sprechpuppen durch die Talkshows aller TV-Sender gereicht, um gegen Honorar gebetsmühlenartig ihr Konglomerat aus Ignoranz und Panikmache abzusondern. Im Gegensatz zu unseren südlichen Nachbarn in Österreich sind dagegen kritische Stimmen hierzulande obsolet.

Die Meinungsforschungsinstitute haben ihren nächsten Sündenfall, wollen sie uns doch weismachen, dass über zwei Drittel der Bundesbürger die „Maßnahmen gegen Corona“ als „angemessen“ betrachten. Weder in meinem sozialen Umfeld, noch unter meinen Patienten wird dieser Wert auch nur annähernd erreicht. Im Gegenteil, die Allermeisten haben die Nase voll von Vorschriften, Restriktion und den Lügen aus Politik und Medien.

Weitere „Segnungen“ der herbeigeredeten Pandemie sind:

  • Überwachungsapps, die ein nahezu lückenloses Bewegungs- und Begegnungsprofil aufzeichnen
  • Zwangsquarantäne für Menschen, die Kontakt zu „Infizierten“ hatten
  • drohende Zwangsimpfung nach dem Beispiel der Masernzwangsimpfung
  • Veränderung des menschlichen Erbgutes durch Impfstoffe
  • Aufweichung und Abschaffung des Demonstrationsrechtes
  • Abschaffung der Meinungsfreiheit
  • Notstandsgesetzgebung ohne zeitliche Begrenzung
  • Traumatisierung von Millionen Kindern und Alten
  • Volksverdummung…

Ganz zu schweigen von den unabsehbaren Folgen für Wirtschaft, Kunst und Kultur sowie das soziale Zusammenleben der Menschen.

Ziviler Ungehorsam ist angesichts des fortschreitenden „Corona-Wahns“ angebracht, wenn wir unseren Kindern kein Land hinterlassen wollen, wo die Orwell`schen Phantasien („1984“) nicht nur erfüllt, sondern bei Weitem übertroffen werden.

„Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht.“ (Th. Jefferson)