Das letzte Aufgebot

Das krampfhafte Festhalten der Regierenden am künstlichen Fortbestand der „Corona-Pandemie“ nimmt immer groteskere Züge an. Sekundiert von den GEZ-alimentierten Qualitätsmedien und deren willfährigen Mitarbeitern wird das letzte Aufgebot in die Schlacht gegen den wachsenden Widerstand in der Bevölkerung geschickt. Da die Infektionszahlen für Deutschland offenbar ihren Schrecken verloren haben und selbst der Dümmste realisiert hat, dass sie rein gar nichts aussagen, müssen bei ARD und ZDF nunmehr die Horrorszenarien aus anderen, weit entfernten Ländern herhalten, um den Angstlevel beim Volk hoch zu halten.

In den Talkshows bemerkt man bereits eine Wandlung. Nachdem Herr Lauterbach (SPD) aufgrund seiner gelinde gesagt etwas unprofessionellen Aussagen und seiner überspitzen Diktion offenbar wegen zunehmender Unglaubwürdigkeit zur persona non grata geworden ist und regierungskritische Stimmen wie weiland in der DDR natürlich unerlaubt sind, nehmen nun andere Gäste bei Maischberger und Co. die Plätze ein. So erfuhren wir kürzlich von der FDP-Politikerin Frau Preisler, wie furchtbar doch die „Nachwirkungen“ ihrer Corona-Infektion wären, wobei ihr gleich die Lungenfachärztin Dr. Frommhold beisprang, die wie Frau Preisler auch von der schönen Ostseeküste kommt und als Chefärztin in einer Reha-Einrichtung der MEDIAN-Gruppe arbeitet. welche sich übrigens fest in den Händen der Investmentgesellschaft Waterland private equity befindet. Dieser MEDIAN-Gruppe ist naturgemäß ein Ende der „Pandemie“ ein Graus, würde es doch die Gewinne ihrer Rehakliniken schmälern, die mit der Rehabilitation von „Corona-Patienten“ Geld verdienen. Auch hier gilt: Angst schafft Profit.

Wir begegnen immer dem gleichen Muster: An Einzelfällen, die durch den Zuschauer, Leser oder Zuhörer nicht zu überprüfen sind, werden die Angstmomente beim Corona-gläubigen Teil der Bevölkerung immer wieder belebt. Ärzte wie Frau Frommhold vergessen dabei leider regelmäßig die Grundregeln der Medizin, deren elementarste darin besteht, dem Patienten nicht zu schaden. Das impliziert auch, dass der Arzt den Patienten im Krankheitsfall erstmal beruhigt und vernünftig aufklärt, anstatt coram publico nicht prüfbare Horrorgeschichten zu erzählen. Und was Frau Preisler anbetrifft, so wünsche ich ihr gute Besserung und vielleicht etwas weniger Hang zum Exhibitionismus. Wo kämen wir denn da hin, wenn es jedem Politiker einfiel, von seiner letzten Zahn-OP oder den Nachwehen seines Leistenbruchs zu berichten, anstatt sich um die Belange seiner Wähler zu kümmern?

Abschließend noch ein Wort zu Frau Esken (SPD). Ich habe die SPD immer als opportunistisch eingeschätzt und nie sonderlich gemocht. Dazu waren mir ihre Protagonisten zu suspekt, früher der Ex-Kommunist Wehner, später der Hartz-IV-Kanzler Schröder und Herr Schulz als „Roter Raffzahn“. Aber sowas wie Frau Esken haben die Genossen wahrlich nicht verdient. Sie, deren Drang zur Selbstdarstellung fast schon pathologische Züge trägt, ist ja bekanntlich „Hardcore-Corona-Fan“ und wird nicht müde, diejenigen zu diffamieren, die ihre auf wenig Sachverstand beruhende Meinung nicht teilen. Dass sie dabei regelmäßig grundlegende Anstandsregeln ignoriert, ist ihr offenbar nicht bewusst. Aber für etwas Wesentliches sollten wir ihr danken: Wir brauchen keinerlei Angst zu haben, dass die SPD in den nächsten Jahren die politische Mehrheit in diesem Lande erlangen wird. Danke Saskia!

Und so rückt sie weiter zusammen – die kleiner werdende Koalition der Panikmacher und Mietmäuler. Sie schüren den sozialen Unfrieden, verbreiten Unwahrheiten und diskriminieren Andersdenkende. Mal schauen wie lange noch.

Gera: Smart-City, Hochschulstadt, Fast-Kulturhauptstadt und Konzept-Champion

Oh wie jauchzten doch alle einheimischen Nerds, als zu Jahresbeginn mit der Verkündung, dass Gera nun „Smart City“ sei, das Zeitalter der digitalen Revolution in Ostthüringen eingeläutet werden sollte. Was hat sich nun seitdem getan? Nun waren ja die Computerarbeitsplätze eher durch andere Viren als durch Corona gefährdet, dennoch sind die Monate verstrichen, ohne dass eine merkliche Verbesserung im Hinblick auf schnelles Internet, Netzabdeckung oder gar Vernetzung zu registrieren war. Dabei wäre doch gerade das staatlich verordnete „Homeschooling“ ein probates Feld für digitalen Aufschwung gewesen. Doch Fehlanzeige! Von wenigen Ausnahmen abgesehen gab es keinerlei digitale Hilfe für die zu Hause eingesperrten Schüler, und auf der Stadtseite gelingt es mir noch immer nicht, nach acht Wochen ein bestimmtes Formular herunter zu laden (übrigens blieb meine Kontaktmail vom Mai bis dato unbeantwortet). Und mein DAB-Radio-Empfang bricht in meiner Wohnung immer noch binnen kurzer Zeit zusammen.

Doch halt! Es ist vollbracht – Gera ist (endlich) bei Facebook! Oma Müller in Alt-Bieblach und Opa Schulz in Collis werden sicherlich vor Freude Luftsprünge gemacht haben, als sie die frohe Botschaft erreichte. Schließlich repräsentieren sie den Altersdurchschnitt unserer schönen Stadt. Aber vielleicht sind sie, wie ich auch, gar nicht bei dem amerikanischen „social media“, von dem nicht wenige sagen, dass es teilweise kriminelle Züge trägt, auch was Datenschutz angeht. Das wäre natürlich Pech, denn solche weltbewegenden Artikel wie zum Corona-Malwettbewerb oder zur neuen Geraer Münze blieben ihnen weitestgehend verschlossen, ganz zu schweigen von den zu erwartenden unzähligen Kommentaren irgendwelcher „follower“, die zumeist von zweifelhafter Qualität gekennzeichnet sind.

Offenbar wollten die Verantwortlichen damit zeigen, wie modern doch unsere „Smart City“ daherkommt. Da können wir nicht allzu kritisch ob des eher langweiligen Layouts und der noch langweiligeren Themen auf „facebook Gera“ sein. Immerhin haben schon fast 3.000 Fans die Seite abonniert, was 3% der Stadtbevölkerung ausmacht (Stand 9.9.20). Wie viele Studenten (Verzeihung: Studierende) darunter sind, ist leider nicht zu erfahren. In der selbsternannten „Hochschulstadt“ sind ja auf Schritt und Tritt unsere akademischen Jünger anzutreffen. Sie bestimmen nicht nur das Stadtbild, nein, auch das überbordende Studentenleben hierzulande ist mittlerweile weit über die Grenzen Lusans und Zwötzens hinaus bekannt, wenngleich es offenbar mehr im Geheimen stattfindet.

Wir bleiben aber dennoch optimistisch! Aus gut informierten Kreisen ist zu erfahren, dass es einen neuen Anlauf in Richtung Marketingkonzept gibt, die Älteren unter uns erinnern sich vielleicht noch – es gab gefühlt bereits ein Dutzend gleichgeartete Anläufe. Denen war eins gemeinsam – alle verliefen im Sande. Aber dieses Mal sind ja unsere Stadträte mit federführend – da wird es gewaltig vorwärts gehen. Schließlich haben sie ja aus der Kampagne zur Kulturhauptstadt gelernt, wie man sich öffentlichkeitswirksam zum Gespött macht.

Apropos Konzepte. Der zu Jahresbeginn von der neuen Kulturamtschefin angekündigte „Kulturentwicklungsplan“ ist nach über einem halben Jahr immer noch nicht fertig. Sicher haben die massenhaft stattgefundenen Kulturveranstaltungen im „Corona“-Jahr zu einer vollständigen Auslastung aller Mitarbeiter im Kulturamt geführt. Da blieb einfach keine Zeit. Aber wie mir versichert wurde, werde bald die „Wismutkunst“ in den Gängen und Zimmern des KuKs präsentiert -so irgendwie zumindest. Man hat zwar noch keinerlei verbindliche Zusage, aber egal – Hauptsache ein Konzept.

Nun, angesichts solcher und anderer rosigen Aussichten, ja sogar die amerikanische Heuschrecke namens amazon, bekannt für hervorragende Arbeitsbedingungen und weit übertarifliche Entlohnung, will nun endlich nach Gera kommen, können wir in „Smart City“ optimistisch in die Zukunft schauen. Zwar sind Tiefbau- und Bauordnungsamt seit Wochen nicht in der Lage, das Baustellenchaos in Alt-Untermhaus zu koordinieren, aber dafür gibt es bald neue Straßenbahnen, die mit regelmäßigen Leerfahrten auch irgendwann die Langenberger*innen beglücken werden.

Und so will ich mit den Worten des großen deutschen Staatsmannes Erich H. schließen, dessen weltanschauliche Weitsicht immer mehr politische Verantwortungsträger als Vorbild ansehen::

„Vorwärts immer – rückwärts nimmer!“

Präsidiales Versagen

Der ehemalige Kanzleramstminister und gescheiterte Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier (SPD), als Bundespräsident seit 2017 Inhaber des höchsten Amtes in der BRD, erweist sich zunehmend als dramatische Fehlbesetzung. Anstatt in dieser Zeit, wo sich angesichts der Auswirkungen der stattlich verordneten „Corona-Maßnahmen“ tiefe Risse quer durch die Bevölkerung abzeichnen. ausgleichend und moderierend zu wirken, geriert er sich, sofern er überhaupt etwas tut, als Sprachrohr der Bundesregierung. Seine Hilflosigkeit gegenüber den Verhältnissen im Land (Oder ist es gar Desinteresse?) gipfelt nunmehr in seine Forderung nach einem „Gedenktag“ für die „Corona“-Toten. Diese „Forderung“ soll ihm sicher auch dem Weg zur zweiten Amtszeit ebnen. Leider erweist sie sich bei näherer Betrachtung als Eigentor. Schließlich trägt auch er die Verantwortung dafür, dass zu Beginn der Pandemie eklatante Fehler hinsichtlich Infektionsprophylaxe und Bevölkerungsschutz gemacht wurden. Wir alle erinnern uns noch lebhaft an die unkoordinierten Maßnahmen in den einzelnen Bundesländern, die sicher nicht unwesentlich zum Infektionsgipfel im Frühjahr beigetragen haben. Und wo bitte war der Bundespräsident, als nach Abklingen der Epidemie hierzulande unzumutbare und dem Grundgesetz zuwiderlaufende Restriktionen seitens der Regierenden verordnet wurden? Und wo bitte ist er jetzt, wo es Vernunft und Augenmaß bedarf, um schrittweise und planbar zur Normalität zurückzukehren? Offenbar fühlt Herr Steinmeier sich insgeheim immer noch der Regierung verpflichtet, wo seine Partei bekanntlich den Juniorpartner stellt.

Ach ja, vor nicht allzu langer Zeit gratulierte Herr Steinmeier nahezu überschwänglich den Ajatollahs im Iran, die ungeniert seit Jahrzehnten die Menschenrechte mit Füßen, treten zum Jahrestag ihrer Revolution. Übelmeinende könnten vermuten, dass die rigide Verfolgung politischer Gegner am persischen Golf als Blaupause für die Zukunft in der Bundesrepublik fungieren soll. Der Polizeieinsatz bei der letzten Großdemo in Berlin und vor allem die Berichterstattung der Staatsmedien tragen nicht gerade zur Entkräftung dieser Vermutung bei.

Mit Herrn Steinmeier erlebt das ehrwürdige Amt des Bundespräsidenten einen noch nie dagewesenen Tiefpunkt. Ihm fehlen offenbar nicht nur elementare Kenntnisse über seine Aufgaben, besonders im Inland, sondern auch das staatsmännische Format eines Richard von Weizsäcker.

„Der Bundespräsident ist „lebendiges Symbol“ des Staates. Über den Parteien stehend…wirkt er integrierend, moderierend und motivierend.“

Quelle: https://www.bundespraesident.de/DE/Amt-und-Aufgaben/Wirken-im-Inland/wirken-im-inland-node.html

Unser Dickerchen

Herr Altmaier, das (politische) Schwergewicht der Regierung unserer Genossin Merkel, macht in Zeiten der „Pandemie“ eher auf Hardcore als auf Sachkompetenz. Er fordert für alle diejenigen, die die Werte des Grundgesetzes hochhalten, drastische Strafen. Unterstützt wird er dabei von Genossen Söder, der die christlich-sozialistische Union im Freistaat Bayern anführt und gern mit den Grünen kuschelt.

Herr Altmaier, Bundesminister für Wirtschaft und Energie, ist offenbar besorgt um seine Stellung bei der großen Mutter. Anders ist es nicht zu erklären, dass er, obwohl in Gesundheitsfragen eher inkompetent, sich zum Einpeitscher autokratischer Doktrien macht, die jedweden Widerstand gegen die fragwürdigen „Hygienemaßnahmen“ vom Robert-Koch-Institut und seinen fremdbezahlten Führungskräften brechen soll.

Nun, wir wissen nicht genau, woher Herr Altmaier, der in seinem Leben sicher nicht einen Tag Wertschöpfung (vulgo ehrliche Arbeit) betrieben hat, seine medizinischen Kenntnisse hernimmt. Vielleicht von seiner Mutter, einer Krankenschwester. Aber darum geht es eigentlich nicht. Viel wichtiger nimmt sich die Tatsache aus, dass ein „Wirtschaftsminister“ während seiner Ägide die Wirtschaft gegen den Baum gefahren hat – wissentlich. Wir hatten in diesem Land schon korrupte Wirtschaftsminister, unfähige oder einfach nur dumme – Herr Altmaier vereint all diese Eigenschaften in einer Person. Anstatt sich um die Sorgen und Nöte der Wirtschaft zu kümmen, labert er von „strenger Bestrafung“ für diejenigen, die die „Pandemie-Lüge“ nicht mehr glauben wollen.

Als gelernter Jurist hat er wahrscheinlich in den Vorlesungen über die Menschenrechte gefehlt. Anders ist es nicht zu erklären, dass er sich zu solchen himmelschreienden Unsinn versteigt, diejenigen anzuklagen, die eben diese Rechte einfordern.

Ärztlicherseits empfehle ich Herrn Altmaier, seinen Stoffwechsel zu optimieren, Gewicht abzubauen und sich nicht zu sehr aufzuregen. Und nochmal die Grundrechte zu repitieren.

Oder einfach mal die Fresse zu halten und sich auf sein Kerngeschäft zu konzentrieren (so es ihm bei seinen fortwährenden Gefäligkeitsgesten bei der Kanzlerin überhaupt möglich ist). Denn irgendwann ist die Ära der großen Mutter vorbei.

Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten.

Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.

Doch irgendwann wird Gerechtigkeit walten.

Dann richtet das Volk – dann gnade Euch Gott!

Theodor Körner

Perverse Freude

Hört man den Tierarzt Wieler, Chef des Robert-Koch-Instituts, oder diverse Mietmäuler in Funk und Fernsehen, spürt man fast körperlich ihre perverse Freude, dass doch nun endlich die „Infektionszahlen“ derer wieder ansteigen, die das ach so grausame Coronatierchen befallen haben soll. Dass dabei elementarste Mathematik wieder mal auf der Strecke bleibt, sind wir ja von den Herrschaften gewohnt. Je mehr Angeln ich auswerfe, desto mehr Fische fange ich; je mehr Tests ich mache, desto mehr „Infizierte“ finde ich. Völlig logisch! Interessanterweise spricht man momentan tatsächlich nur von „Infizierten“, Erkrankte oder gar Verstorbene werden nahezu nicht erwähnt – wahrscheinlich weil es gar keine gibt.

Wir wissen leider nicht, wieviel Herr Wieler für seine ständigen düster-prophetischen Aussagen gezahlt bekommt, man würde ihm jedoch spätestens jetzt dringend raten, lieber eine Kleintierpraxis aufzumachen anstatt ein ganzes Land weiterhin zum Narren halten zu wollen. Einzig unsere Regierung und die Landesfürsten, allesamt Hobbyvirologen und Amateurepidemiologen, gieren förmlich nach weiteren „Wellen“. Da brauchen sie sich wenigstens um nichts anderes zu kümmern. Schon gar nicht um solche vordringlichen Probleme wie Kinderarmut und Existenznot in vielen deutschen Familien.

Nur meine Freunde von den Grünen haben mal wieder was ausgeheckt. Allgemeines Wahlrecht mit 16 Jahren soll jetzt her. Wieviele Grüne sich bei diesem Gedanken die Nase gepudert haben, ist nicht bekannt. Zudem haben ja zumindest einige von ihnen schon immer eine gewisse innigliche Verbundenheit zu Minderjährigen gehabt.

Doch zurück zum Coronatierchen, von dem man mir immer noch kein isoliertes Exemplar zeigen kann. Ich halte die ganze „Pandemie“ mittlerweile für einen Riesenschwindel, um das Land mit Notstandsgesetzen regieren zu können, die Menschen in wirtschaftliche Abhängigkeit zu bringen und allen, die sich dem Kurs der Genossen Merkel, Söder oder Ramelow widersetzen, einen Maulkorb (vulgo Mund-Nasen-Schutz) zu verpassen. Was diese Herrschaften und ihre Adlaten in den letzten Monaten per Dekret an Schaden angerichtet haben, lässt sich noch nicht einmal näherungsweise absehen. Vielleicht haben die „Verschwörungstheoretiker“ doch Recht, wenn sie behaupten, die „Pandemie“ wird künstlich am Leben gehalten, damit sie

  1. von einem noch viel größerem Problem ablenkt (Zusammenbruch des Finanzsystems?)
  2. als Alibi für künftige Repressalien herhalten kann
  3. exorbitante Steuer- und Beitragserhöhung in Zukunft rechtfertigt

Besieht man sich zudem die Zustände in der EU, so verdichtet sich dieser Verdacht zusehends. Die Staatengemeinschaft entpuppte sich auch beim letzten Gipfel in Brüssel als Zankstube, wo nationale (Finanz)Interessen wichtiger sind als das sonst vielbeschworene „Vereinte Europa“.

Doch des Volkes Zorn regt sich langsam aber beständig. Klar, einige ganz Ängstliche werden sich weiterhin an Versammlungseinschränkung und Abstandregelung erfreuen, während sie ihre vollgesabberten Masken unterm Kinn wie Tapferkeitsabzeichen mit sich rumtragen. Die Wertschaffenden, diejenigen, die seit Jahrzehnten dieses Land am Laufen halten, werden jedoch immer mehr aufbegehren. Denn:

‚Wenn aber die Staatsgesetze sich offen gegen das … Recht auflehnen … dann ist Widerstand Pflicht, Gehorsam aber Verbrechen.‘ …

Papst Leo XIII. (1810 – 1903)

Maskenball und Maulkorbzwang

Obwohl insgeheim selbst dem fanatischsten Corona-Bekämpfer klar ist, dass die Invasion der Killerviren vorbei ist, werden immer noch gebetsmühlenartig die Schreckensszenarien einer „zweiten Welle“ ausgemalt und auf andere Länder verwiesen, wo das kleine Virus angeblich wie der Sensenmann durch die Bevölkerung fährt. Dabei ist es immer noch nicht isoliert und erfüllt keines der sogenannten „Kochschen Postulate“, die der Namensgeber des Robert-Koch-Institutes vor weit über einem Jahrhundert aufstellte und die als bindend für Infektionskrankheiten angesehen werden.

Dem aufmerksamen Beobachter fällt zudem auf, dass nunmehr fast ausschließlich nur noch von „Infizierten“ in den gleichgeschalteten Medien gesprochen wird. An dieser Stelle, liebe journalistische Flachzangen, nochmal eine kleine Nachhilfe:

Es gibt positiv oder negativ Getestete – das gibt einen gewissen Hinweis, ist aber wegen der inzwischen immer mehr offenbaren Testunsicherheit keinesfalls zuverlässig. Aus den Getesteten rekrutieren sich die die Infizierten. Ein ziemlich vager Begriff, der im Dummsprech der Berichterstattung ausschließlich mit „positiv“  getestet gleichgesetzt wird. Nun gut, wollen wir gnädig sein und nehmen wider besseres Wissen an, dass die Tests wahnsinnig exakt sind und somit jeder „Positive“ gleich ein Infizierter ist. Der unwissenden und tagesschauhörigen Allgemeinheit kann somit immer noch eine wenigstens dreistellige Tageszahl an „Neuinfektionen“ präsentiert werden (Übrigens waren diese Zahlen selten größer als dreistellig!). Relevant ist dies jedoch nicht. Entscheidend sind die Zahlen der an Covid-19 ERKRANKTEN und die der daran VERSTORBENEN! Die werden in den letzten Tagen schon gar nicht mehr gezählt, weil ihre Zahl (glücklicherweise) verschwindend klein ist. Selbst der Taschenspielertrick mit den „Reproduktionszahlen“ verfängt nicht mehr. Die Datenmengen sind immer noch viel zu klein, um solche Zahlen zuverlässig zu generieren. Aber das hindert die staatlich und privat alimentierte Truppe von der schreibenden, sprechenden und grimassenschneidenden Medienfront nicht, weiterhin himmelschreienden Unsinn abzusondern. Man will ja auch nicht in Ungnade fallen bei den Oberen der länderhoheitlich bedienten öffentlich-rechtlichen ARD oder des ZDF, wo Propagandachef Kleber in einer Manier das Zepter schwingt, dass selbst altgeschulte SED-Agitatoren neidvoll erblassen. Über den Gossenjournalismus der privaten Sendeanstalten zu schreiben verbieten Jugendschutzgesetz und gute Kinderstube.

In meinem Heimatland Thüringen sind die Verhältnisse trotz großmäuliger Ankündigungen unseres Hobbyvirologen Ramelow, der letztlich nur durch ein Machtwort der großen Mutter in zweiter Wahl unter tätiger Hilfe von der PDS 2.0=CDU wieder in sein Amt gehievt wurde, denen im gesamten Bundesgebiet gleich. Obwohl es zwischen Werra und Weißer Elster so gut wie keine Corona-Kranken mehr gibt. Dennoch hält der ehemalige Gewerkschaftsfunktionär und bekennender Christ Ramelow an Maskenpflicht und de-facto-Versammlungsverbot fest, gehört doch die Ignoranz elementarer Grundrechte seit jeher zum Credo „linker“ Politik. Sicher hat er dabei auch nach Berlin geschielt, wo Frau Merkel bereits seit Jahren Maulkörbe an diejenigen ihrer Parteimitglieder verteilt, die ihren stramm sozialistischen Kurs nicht mittragen wollen. Nun werden diese Maulkörbe für alle Bürger zur Auflage und durch die „Maskenpflicht“ visualisiert und die Merkels und Ramelows und die vielen kleinen und großen Fürsten in diesem Land lachen sich ins Fäustchen, wie gehorsam doch ihre Untertanen sind.

Die durchschnittliche Maschengröße medizinischer Schutzmasken beträgt etwa 0,3 µm, wäre sie kleiner, würde man über kurz oder lang aus Sauerstoffmangel blau anlaufen. Das kleine Covid-19-Virus soll aber nur 0,16 µm groß sein, flutscht also ganz geschmeidig durch die Maschen durch. Bedenkt man zudem, dass geschätzt die Hälfte aller Deutschen mit Tüchern, Selbstgestricktem oder anderen Behelfsartikeln den Kampf gegen das ach so böse Virus bestreiten, dürfte auch dem größten Coronafanatiker klar sein, dass die Maske rein gar nichts nützt, was übrigens klammleise auch von der WHO zugegeben wurde.

Aber das ist noch nicht alles. Einige unappetitliche Aspekte werden in bewährter Meinungsmanipulation völlig ignoriert. Es gibt ungefähr 2,3 Millionen potentiell krankmachende Bakterien, hunderte gesundheitsschädliche Pilze und andere Kleinstlebewesen und eine unbekannte Anzahl von Viren, die nach offizieller Meinung alle irgendwie schädlich sind. Vertreter dieser bunten Mischung verfangen sich im Maskengewebe, können sich dank ausgehusteten Schleims sogar vermehren und Parties mit den Hautkeimen feiern, wenn diese bei der weitverbreiteten und besonders bei unseren Senioren beliebten Kinntrageweise in den Maskenstoff vordringen. Schweiß, Spucke und eine Tragedauer von meist mehreren Tagen bis Wochen kommen noch dazu und fertig ist eine Mischkultur des „Who is Who“ der Keimwelt. Echt lecker.

Übrigens: Ist es schon mal einem Hygieniker oder Mikrobiologen aufgefallen, dass wir trotz sauberen Wassers, chemischer Errungenschaften wie Sagrotan°, Hygienekonzepten in den Krankenhäusern, Kindergärten und Schulen und verbesserter Lebensbedingungen immer mehr „multiresistente“ Bakterien oder todbringende Viren haben? Da kann doch irgendetwas nicht stimmen. Gerade die Virusfrage ist immer noch ungelöst: Man weiß weder genau, was ein „Virus“ ist, woher es kommt, wie es in die Zelle und aus ihr wieder heraus gelangt, wer es „steuert“, warum es mal krank macht und mal nicht und wo es überhaupt evolutionär einzuordnen ist. Es gibt Hypothesen, ja. Bewiesen ist davon noch keine. Bereits seit den 80er Jahren gibt es eine wachsende Zahl von „Virusskeptikern“, die zum Beispiel den Kausalzusammenhang zwischen HIVirus und AIDS vehement bestreiten. Die jetzige „Corona-Pandemie“ wird ihre Zahl sicher weiter ansteigen lassen.

Deshalb Ihr Panikmacher im RKI, in den Staatskanzleien und im Kanzleramt, in den ärztlichen Berufsverbänden und Fachgesellschaften, ihr Schreiberlinge und wandelnden Sprechblasen und Ihr „Experten“, die Ihr als einzige Qualifikation ein Parteibuch vorzuweisen habt – dringende Empfehlung; Maske runter und dafür einfach mal die Fresse halten!

Die Stunde der Wahrheit

Herr Gauland tönte nach dem Wahlergebnis der AfD nach der letzten Bundestagswahl „Wir werden sie vor uns her treiben!“. Gemeint waren damit die etablierten Parteien. Doch was ist daraus geworden? Interne Grabenkämpfe, Bezichtigungen und Parteiausschlüsse prägen das Bild der Partei. Dabei wird ein Widerspruch offenbar, der bisher kaum thematisiert wurde. Zwar hat die AfD im Westen mehr Mitglieder, auch die meisten Damen und Herren aus der Führungsriege kommen aus den Alt-Bundesländern, die eigentlichen Erfolge feiert die Partei aber im Osten, wie die Wahlen in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Thüringen gezeigt haben. Ursächlich dafür dürfte unzweifelhaft das auch nach 30 Jahren Wiedervereinigung bestehende West-Ost-Gefälle in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen sein. Als neutraler Beobachter hat man den Eindruck, dass diese Thematik von den AfD-Granden um Herrn Meuthen und Herrn Grauland (Verzeihung) Gauland gar nicht realisiert wird. Die AfD muckt mal hie und da etwas auf, wirkliche Konzepte sind nicht erkennbar. Stattdessen demontiert man die ostdeutschen Landesverbände an ihrer Spitze. Mit konservativer Bigotterie wird so um die Gnade der anderen Parteien gebuhlt, um vielleicht eines Tages mit einer von ihnen in Regierungsverantwortung zu kommen.

In der Zeit, wo Abertausende für die Grundrechte in diesem Land demonstrieren, hält sich die AfD kleinlaut zurück, anstatt sich zum Sprachrohr der Demokratie zu machen. Das lässt bei sachlicher Betrachtung den Verdacht zu, dass Meuthen und Co. mehr und mehr ureigenste Machtinteressen in den Vordergrund stellen, anstatt sich der dringendsten Probleme des Landes anzunehmen.

Derweil überbieten sich die Parteien der Nationalen Front in gespielter Behutsamkeit, wenn es um die Aufhebung der Beschränkungen geht. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass nicht wenige Männchenmacher aus Muttis Blockpartei und dem Links-Grünen-Block den Ausnahmezustand noch sehr lange aufrecht erhalten möchten. Mit Angst und Schrecken lässt es sich leichter regieren, das wusste bereits der gute alte Jo, der mit dem Schnurrbart und den Gulags in Sibirien.

Flankiert wird die Garde der Demokratiebrecher von einer mehr als willigen Medienlandschaft, bei der man zu spüren glaubt, dass sie immer trauriger wird, da die Infektions- und Todeszahlen schon seit Tagen zurückgehen. Selbst das letzte Aufgebot sogenannter „Experten“, allen voran die Herren Drosten und Lauterbach (SPD), vermag nicht mehr richtig Panik zu verbreiten. Zu abgestumpft sind ihre Drohungen, zu unwahr ihre Prognosen. Glücklicherweise gibt es noch ein paar Rentner, die ihnen Glauben schenken.

So existiert weit und breit in der politischen Landschaft kein wahrer Sachwalter der Grundrechte. Es bleibt dem Bürger überlassen, diese selbst einzufordern. Und sei es mit Gehorsamsverweigerung.

Offener Brief an den Bildungsminister des Freistaates Thüringen, Herrn H. Holter

Sehr geehrter Herr Holter,

seit dem 17. März findet an den Thüringer Schulen kein Regelunterricht mehr statt. Wir alle erleben eine völlig neue Situation, deren Folgen, auch für Leib und Seele unserer Kinder noch nicht absehbar sind. Völlig unvorbereitet und ohne Konzept wurden die Kinder in häusliche Aufbewahrung abgegeben, in dem irrigen Glauben, man könne doch vollumfänglich  „digital“ unterrichten. Dabei wurde nicht einmal hinterfragt, ob jeder Schüler überhaupt über internetfähige Geräte und einen Internetzugang verfügt. Auch über die Kosten, die damit verbunden sind, haben Sie sich offenbar keine Gedanken gemacht..

Glaubten Sie und ihrer Kollegen in den anderen Bundesländern wirklich, es könne hierzulande nie eine Pandemie geben? Trotz Vogel- und Schweinegrippe, die vor nicht allzu langer Zeit auftraten? Warum wurden keine sichtbaren Vorbereitungen getroffen? Warum stehen keine Tablets oder Laptops zur Verfügung, damit in virtuellen Klassenzimmern gelehrt werden kann?  Die Schule soll Wissen vermitteln und nicht die Schüler nur mit Hausaufgaben füttern, wie es notgedrungen jetzt passiert.

Auch die Lehrer wurden in dieser Situation völlig allein gelassen. Anstatt tragfähige Katastrophenkonzepte zu entwickeln, haben Sie und Ihre Ministerkollegen sich eher mit solch schwerwiegenden Fragen wie der Ausweitung  des Sexualkundeunterrichts befasst. Warum gibt es vom Ministerium keine Lehrmittel, wie z.B. Lehr-Videos, die den Unterrichtsstoff den Schülern nach Hause bringen können? Was nützt Ihre neue Schulcloud, die sage und schreibe sieben Wochen nach dem Schließen der Schulen fertig geworden ist, wenn viele Haushalte und Einrichtungen nicht mal über schnelles Internet verfügen?

Als Vater und Vorsitzender eines Schulfördervereins fordere ich Sie auf:

– Schaffen Sie schleunigst Planungssicherheit im Hinblick auf die Fortsetzung des Unterrichts und das Nachholen des versäumten Lernstoffs!

– Sorgen Sie für eine umgehende Modernisierung der Schulen und Lehrmittel!

– Stellen Sie Mittel zur Verfügung, damit auch sozial schwache Schülerinnen und Schüler an digitalem Unterricht teilhaben können!

Es ist für Kinder, Eltern und Lehrer nicht mehr hinnehmbar, dass das planlose Agieren der Politik den Bildungsweg zukünftiger Generationen gefährdet.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. René Keßler, Gera                                                                                 9.5.20

Eine, die aufpasst!

In einer kleinen Stadt im Osten des Landes lebt eine Frau, die geht nicht nur einem ehrenwerten Beruf nach, sie ist auch Mitglied in einer ehemaligen Volkspartei, die hierzulande immerhin 8% Wählerzustimmung hat. Dann, als das kleine böse Virus kam, hatte sie die Idee, die Menschen um sie herum noch besser vor Tod und Verderben zu bewahren. Da spielt es auch gar keine Rolle, dass das kleine böse Virus in der kleinen Stadt fast keine Opfer fordert. Nein, unisono mit ihren Freunden aus der Linkspartei und anderen führenden Virologen ist die Frau stets darauf bedacht, die Menschen zu schützen. Koste es, was es wolle. Nun haben aber einige Menschen in der kleinen Stadt begriffen, dass das kleine Virus offenbar doch nicht so böse ist, wie es die große Mutter in Berlin, der weise Vater in Erfurt und deren Mietmäuler immer wieder betonen. Sie haben es einfach satt, nicht mehr ihrem Broterwerb nachgehen zu können, ihre Kinder 24 Stunden am Tag beaufsichtigen zu müssen, da alle Kindergärten und Schulen geschlossen sind, dass sie putzigen Gesichtsschmuck tragen müssen und nicht mal mehr eine Limonade in ihrer Lieblingskneipe trinken dürfen. Diese Menschen sagen, dass es ein schmales Büchlein gibt, das da heißt Grundgesetz. Ja, man kann einwenden, dass es hier nur ein Gesetz und keine Verfassung ist, aber dennoch stehen ein paar interessante Dinge drin. Zum Beispiel, dass die Würde des Menschen unantastbar ist, dass man sich versammeln und reisen darf, dass die Familie unter besonderem Schutz steht usw. usf.. Vielleicht hat die Frau dieses Büchlein noch nicht gelesen, dabei kann man es selbst im weltweiten Netz ohne Probleme finden. Anders ist es ja nicht zu erklären, dass sie jetzt die Menschen, die sich ihrer Meinung nach nicht wohlgefällig verhalten und die sagen, dass die Sachen, die in dem Grundgesetz stehen, doch ihre Gültigkeit behalten sollten,  bei Polizei und Staatsanwaltschaft anzeigen will. Vielleicht liegt es daran, dass es in ihrer Partei, jener mit den 8% Wählerstimmen, eine schöne Tradition ist, sich im Gleichschritt mit denen zu bewegen, die gegen die Grundrechte der Menschen marschieren. Man denke nur an den Beschluss der jungen Leute in dieser Partei, die vor Monaten die Abtreibung ungeborenen Lebens bis zum Zeitpunkt der Geburt forderten. Oder an das Vermächtnis eines ihrer Vorsitzenden, der gern Zigarre rauchte und es gemeinsam mit einer anderen Partei, die Drogen legalisieren will und scheinbar auch nichts gegen Sex mit Minderjährigen einwendet, vermocht hat, Abermillionen in diesem Land in eine perspektivlose Situation zu bringen. Dieser Zustand, benannt nach einem straffälligen VW-Manager und nicht nach einem deutschen Mittelgebirge, führt heute dazu, dass in Deutschland jedes fünfte Kind in Armut lebt. Oder denken wir an den Herrn Lauterbach, den mit der Fliege. In seiner Diktion erinnert dieser nicht wenige an Karl-Eduard von Schnitzler, was nicht nur am gemeinsamen Vornamen liegt. Fliegen-Karl war früher Mitglied in der mittlerweile sozialistischen CDU, wechselte zu den Sozen, saß etliche Jahre im Aufsichtsrat der Heuschrecke Rhön AG und würde am liebsten unser Land bis 2030 unter strengste Quarantäne stellen.

Ja, die Partei der kleinen Frau bringt schon merkwürdige Menschen hervor. Darunter sind Märchenonkel, bösen Hexen und Milchgesichter. Aber zurück zu der Frau. Sie ruft jetzt im weltweiten Netz dazu auf, ihre Mitmenschen anzuzeigen, die einfach mal spazieren gehen möchten und damit ihrer Meinungs- und Versammlungsfreiheit Rechnung tragen. Wir wissen nicht, ob die Frau zu viel Stasiliteratur gelesen hat, oder ob sie einfach nicht versteht, dass Freiheit ein elementarer Bestandteil der Demokratie ist. Vielleicht sollte sie erst mal das kleine Büchlein namens Grundgesetz lesen, darüber nachdenken, sich unter Umständen professionelle Hilfe holen und einfach mal ganz still sein. Wir wünschen ihr jedenfalls gute Besserung.

HINWEIS

Bitte beachten Sie die behördlichen Auflagen! Verhalten Sie sich wohlgefällig und sittsam. Halten Sie Abstand zu Risikogruppen! Halten Sie auch Abstand zur SPD! Achten Sie auf mögliche Denunzianten!

Lügner, Heuchler und Verrückte

Nun ist es wohl soweit. Die feuchtesten Tträume unserer Politiker werden endlich wahr. Basierend auf Lügen und Halbwahrheiten, verbreitet von einer Medienlandschaft, die großteilig ihre Verpflichtung zu sachlicher Berichterstattung völlig ignoriert, kann jeder dahergelaufene Bürgermeister oder Landrat eine Art Notstand für seinen Verantwortungsbereich ausrufen. Selbst die größte administrative Flachzange darf jetzt ungestraft die Grundrechte außer Kraft setzen. Und unsere Rechtspflege, die diesen Namen wohl nicht mehr verdient, schaut tatenlos zu. Die Landesfürsten von Flensburg bis Garmisch überbieten sich in Behutsamkeit und Vorsicht, während der Kanzleramtsminister den Notstand am liebsten bis 2021 verlängern würde. Dabei hat das deutsche Volk mit Notverordnungen und Ermächtigungsgesetzen keine guten Erfahrungen gemacht.

Dummerweise kann das imaterielle Coronavirus nicht mit ein paar Panzerdivisionen oder ABC-Waffen getilgt werden. Ich bin sicher, angesichts der markigen Reden einiger Politiker würde man solche Maßnahmen auch in Erwägung ziehen, wenn sie erfolgversprechend wären.

Selbst die Granden aus Muttis Wuffi-Wuff-Patei, der sozialistischen CDU/CSU, machen jetzt auf große Feldherren und trompeten gemeinsam mit Sozen, Linken und Grünen mit fragwürdigen Maßnahmen zum Kampf gegen Corona. Auch ein gewisser Herr Söder, der regelmäßig vor der großen Mutti in Berlin einknickt, geriert sich als großer Krisenmanager, während sein Parteigenosse Dreh- Verzeihung Seehofer abgetaucht ist. Wobei man in seinem Fall nur inständig hoffen kann, dass seine Quarantäne noch lange anhält. Schließlich zählt er ja mit seinen über 70 Lenzen zur Risikogruppe. Da befindet er sich in guter Gesellschaft. Auch die Herren Bouffier (68) und Kretschmann (fast 72) haben sich altermäßig bereits in die Riege des letzten Politbüros der SED geschoben.

Apropos Risikogruppe. Es gilt mittlerweile als sicher, dass das böse Virus fast ausschließlich Alte und Gebrechliche betrifft. Dies ist übrigens bei jeder Epidemie so! Man braucht kein Arzt zu sein, um zu ahnen, dass der überwiegende Teil der Coronatoten in den nächsten Monaten eh gestorben wäre. Schaue ich zu Hause zum Fenster raus, stelle ich jedoch mit Entsetzen fest, dass die Botschaft „Wir bleiben zu Hause“ bei der Ü70-Generation noch nicht angekommen ist. Mehr oder weniger rüstige Senioren ergehen sich auf den Straßen und sorgen für eine gute Auslastung der Supermärkte. Interessanterweis werden unsere Kinder mit massiven Einschränkungen bedacht, obwohl sie nahezu nie erkranken; hingegen die gefährdeten Alten sich nach Herzenslust bewegen können. Ich habe fast den Eindruck, man will an verantwortlicher Stelle dazu beitragen, dass die Epidemie ja nicht so schnell abklingt.

Zur allgemeinen unverantwortlichen Panikmache wird gern die Mathematik bemüht. Nun weiß ich nicht, welche Noten die Herren aus dem Institut, dass den Namen des Wissenschaftsfälschers Robert Koch trägt, oder auch der Hofvirologe der Bundesregierung Prof. Drosten in Mathe hatten. Besieht man sich einige ihrer Aussagen genauer, so sind sie scheinbar nicht über die Grundrechenarten hinausgekommen. Vielleicht ist das auch der Grund, warum Herr Drosten immer ein wenig abwesend dreinschaut.

Kleine Hilfestellung: Wenn ich den Durchseuchungsgrad einer Population nicht kenne, kann ich nicht sagen, wer wieviele andere Menschen ansteckt. Dazu müsste man wesentlich mehr Menschen testen, um zu validen Ergebnissen zu kommen. Ich schätze, dass wir in Deutschland etwa eine halbe bis ein Million „Virusträger“ haben, von denen die allermeisten keinerlei Symptome haben. Das wären übrigen auch nur 1,2% der Gesamtbevölkerung. Allein diese Überlegung verdeutlicht schon, wie unverhältnismäßig die „Schutzmaßnahmen“ sind.

Die Qualitätsmedien gefallen sich seit Wochen im Herbeireden von medizinischen Katastrophen, ohne dass diese bisher eingetreten sind. Seriös wäre ohnehin nur die Erfassung der ERKRANKTEN, also jener Patienten, bei denen unzweifelhaft ein Zusammenhang zwischen Virus und Krankheit hergestellt werden kann. Aber auch darüber erfährt man bei Tagesthemen, Heute oder MDR Thüringen Journal nichts. Vom Gossenjournalismus der Privatsender ganz zu schweigen. Einige renommierte Gerichtsmediziner (z.B. prof. Püschel, Hamburg), die die „Corona“-Toten oduziert haben, kommen übrigens auf ganz andere Zahlen als die Zählkünstler im Koch-Institut oder gar bei unseren amerikanischen Freunden an der Hopkins-Universität. Ich habe den Eindruck, wenn man zufällig Virusträger ist und vom LKW überrollt wird, zählt man bei diesen Herrschaften selbstverständlich als Coronatoter.

Wir werden sicher in Zukunft unsere Geschichte unterteilen in die Zeit vor und nach Corona. Und wir werden in Zukunft erleben, wie tausende kleine Betriebe verschwinden werden, Millionen von Menschen müssen Kredite aufnehmen und sich in Abhängigkeit der Banken begeben. Derweil VW erstmal seine Dreckschleudern verkaufen kann, die auf versteckten Halden geparkt sind. Das mühsam durch massive „Staatshilfen“ wieder mal gekittete Finanzsystem wird nochmal gerettet werden müssen, mit Preissteigerungen, Steuererhöhung und Enteignung des Privatvermögens. Auch die Pläne für weitere Zwangsimpfungen, Überwachungsapps und Abschaffung des Bargelds liegen bereits in den Tresoren der Herrschenden. Und da man nun weiß, wie willig die Deutschen sich selbst kasteien, nur weil ein paar wenige von ihnen an einem Virus erkrankt ist, von dem man mir bei Wikipedia noch nicht mal ein glaubhaftes Foto zeigen kann.

Sämtliche Einschränkungen in der Zukunft werden mit dem Hinweis auf eine „Pandemie“ gerechtfertigt, mittels nunmehr erprobter Panikmache vertieft und mit pseudowissenschaftlichem Gelaber erklärt. (Ist eigentlich schon mal aufgefallen, dass in den „Expertenrunden“ sich zwar mainstreamige Journlisten, insuffiziente Politiker und meist die gleichen Virologen rumtreiben, aber fast kein klinisch tätigiger Arzt, geschweige denn ein Hausarzt zu Wort kommt?).

Besehe ich mir, was in diesem Land und mit seinen Menschen los ist, so bin ich geneigt, tatsächlich an eine Pandemie mit Abermillionen Erkrankten zu glauben.

Ich nenne sie Hirn-Corona!

Aus dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Art 19 

(1) Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muß das Gesetz allgemein und nicht nur für den Einzelfall gelten. Außerdem muß das Gesetz das Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen.

(2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.

(3) Die Grundrechte gelten auch für inländische juristische Personen, soweit sie ihrem Wesen nach auf diese anwendbar sind.

(4) Wird jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt, so steht ihm der Rechtsweg offen. Soweit eine andere Zuständigkeit nicht begründet ist, ist der ordentliche Rechtsweg gegeben. Artikel 10 Abs. 2 Satz 2 bleibt unberührt.